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Fashion and Product Management (M.A.) – Studentin Luise Dalhoff im Interview
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    Fashion and Product Management (M.A.) – Studentin Luise Dalhoff im Interview

    Was haben Sie vor Ihrem Fashion and Product Management (M.A.) an der AMD Akademie Mode & Design gemacht?

    Vor meinem Masterstudium an der AMD war ich fünfeinhalb Jahre bei bonprix tätig. Zunächst habe ich dort 2010 mit meinem dualen BWL-Studium begonnen und anschließend im Produktmanagement gearbeitet. Anschließend wollte ich mein theoretisches Wissen ergänzend zu meiner Praxiserfahrung erweitern.
    Deshalb habe ich mich entschlossen, Fashion and Product Management zu studieren. Davor wollte ich jedoch noch ein bisschen über den Tellerrand sehen und war zwei Monate in Äthiopien. Dort habe ich bei einem „Recycled-Cotton-Projekt“ mitgewirkt und als Social Compliance Trainerin für Lieferanten gearbeitet. Dies mache ich auch jetzt während meines Studiums von Deutschland aus weiter.

     

    Warum haben Sie sich für den Studiengang entschieden und welche Erwartungen
    haben Sie an Ihr Studium?

    Da ich vor dem Master bereits im Produktmanagement gearbeitet habe, fiel mir die Wahl des Studiengangs nicht schwer: Ich wollte unbedingt in der Textilbranche weiterarbeiten. Durch den Praxisbezug der AMD erhoffe ich mir vor allem einen intensiven Austausch mit meinen Kommilitonen, die auch schon bei unterschiedlichen Unternehmen Erfahrungen gesammelt haben. Es macht Spaß, sich auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

     

    Was waren bisher Ihre interessantesten Erfahrungen und was haben Sie bisher gelernt?

    Durch das parallele Arbeiten und das standortübergreifende Studium in Berlin, München, Hamburg und Düsseldorf, in dem wir sehr viel in Gruppen erarbeiten konnten, wird man innerhalb des ersten Semesters schon zum Organisationstalent.

     

    Die AMD steht für die Kombination von fundierter Theorie und hohem Praxisbezug –
    was waren bisher die spannendsten Projekte, die Sie mit Unternehmen und im Team mit anderen Studenten entwickelt haben?

    Im ersten Semester haben wir nicht direkt mit einem Unternehmen an einem Projekt gearbeitet, dennoch kann ich sagen, dass die Projekte und die Ausarbeitungen sehr realistisch und praxisbezogen sind. Der Lerneffekt ist dadurch enorm. Nicht nur, weil man sich fachlich mit gewissen Themen auseinandersetzt, sondern auch durch die Gruppenarbeiten mit unterschiedlichen Kommilitonen, wird man gut auf die Arbeitswelt vorbereitet.

     

    Ihr Studiengang beinhaltet sogenanntes „Blended Learning“, die Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Konzept gemacht und welche Vorteile haben Sie dadurch?

    Das Blended Learning mit Vorlesungen im Videochat funktioniert erstaunlich gut und ist meiner Meinung nach zeitgemäß. Da man sich bequem von jedem Standort und auch per Handy hinzuschalten kann, ist man sehr flexibel und verpasst sogar vom Urlaub aus keine Vorlesung.

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