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Fashion Talk mit Jérôme Boateng
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    Fashion Talk mit Jérôme Boateng

    Welche Stilvorbilder hat Jérôme Boateng? Wie entstand seine erste Brillenkollektion? Und hat er tatsächlich über 600 Paar Sneaker?

    Am Sonntagabend bekamen Studierende die Gelegenheit, den Fußball-Weltmeister, GQ Mann des Jahres und Brillendesigner kennenzulernen und sowohl persönliche als auch designrelevante Fragen zu stellen. Vor allem von Madonna als wandlungsfähiger Künstlerin mit Mut zur Veränderung ist Jérôme begeistert. Pharrell Williams und David Beckham gehören für ihn zu den bestangezogensten Männern.
    Er selbst braucht keinen Stylisten. Man solle mutig sein, neue Designs auszuprobieren – aber man muss auch nicht übertreiben. Auf große Logos legt er dabei keinen Wert. Seine Lieblingsstädte zum Shoppen sind die Modemetropolen New York, Los Angeles, London und Tokyo.

    Bekannte Städte waren auch Namensinspiration für seine erste Brillenkollektion, auf die er stolz ist. Berlin, München, Hamburg, Manchester, Rio, New York sind wichtige Stationen in seiner Karriere als internationaler Fußballer. Momentan arbeitet er jedoch in enger Zusammenarbeit mit Designern und Produzenten von
    Edel Optics bereits an der zweiten Brillenkollektion. Sie wird noch wilder, sein persönlicher Stil wird deutlicher zu erkennen sein. Neben Brillen für Erwachsene gibt es in dieser Kollektion auch Kinderbrillen, die ihm persönlich sehr am Herzen liegen, da er selbst zwei kleine Mädchen hat. Spannend für die Studierenden waren
    Details zum Entwicklungsprozess – von den ersten Ideen bis zur finalen Produktion dauert es 9 Monate.

    Wer weiß, vielleicht launcht Jérôme auch irgendwann seine eigene Sneakerkollektion – Favorit seiner 680 Paar Sammlung ist übrigens der Yeezy Red October von Nike. Momentan ist nichts in diese Richtung geplant, aber generell ist er für die nächsten Schritte im Design offen. Er möchte nicht nur seinen Namen geben,
    sondern auch seinen Stil, seine Inspirationen einbringen. Wird er vielleicht von einigen Leuten nur als Fußballer gesehen, möchte er sich im Designbereich einarbeiten, sich mit Experten austauschen. Denn es macht ihm Spaß, mit kreativen Menschen zusammenzuarbeiten.

     

    Uns auch – vielen Dank für deinen Besuch Jérôme!

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